Herbstfreizeit 2009 – Tag 1 (10. Oktober) – Vom losfahren und ankommen!

Liebes Tagebuch!

Alle angemeldeten Kinder trafen sich pünktlich um kurz nach 10.00 Uhr vor der Pfarrkirche von St. Michael Opladen. Nach dem Reisesegen in doppelter Form (per Weihwasser und leichtem Nieselregen) hätte es eigentlich losgehen können. Der Bus war pünktlich und das Gepäck auch schon eingeladen. Doch plötzliche gingen die Türen des Busses nicht mehr von alleine auf. Wie sich später herausstellte hatte sich beim Einladen der Koffer und Taschen ein Kabel gelöst. Nach der Reparatur starteten wir dann endlich gegen 11.15 Uhr. Aber damit nicht genug. So heftige Regenschauern begleiteten uns auf der Fahrt, das an einer Stelle ein kleines Leck im Dach des Busses zu Tage trat und es leicht anfing reinzuregnen.

Die weitere Fahrt in den Westerwald verlief dann ohne weitere Zwischenfälle und nach etwa 1½ Stunden erreichten wir unser Quartier für die kommende Woche. Die Zimmerverteilung hatten wir (zum Glück) schon beim letzten Vortreffen „ausdiskutiert“. So konnten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schnell ans Einrichten ihres vorübergehenden Zuhause machen. Einige nahmen das mit dem Zuhause wörtlich und fingen an ihre Zimmer umzubauen (mit Erlaubnis und Hilfe des Leitungsteams).

Traditionell gab es dann am ersten Tag der Freizeit ein Brot- und Kuchenbuffet zum Mittagessen. Frisch gestärkt machten wir uns daran die Gruppe etwas genauer kennenzulernen. Zuerst mit den üblichen Kennenlernspielen (Zeitungsschlagen, etc.). Doch dann wurde ein spannenderes Spiel vorgestellt. Dieses Spiel geht quasi über die ganze Woche. Es geht darum dass jeder Teilnehmer einen sogenanntes „Opfer“ zugelost bekommt, welches er in den nächsten Tagen alleine antreffen muss. Hat dies geklappt muss derjenige das „Opfer“ seines „Opfers“ alleine erwischen. Einige sind schon erwischt worden, doch jetzt wird es immer spannender – wer wird das Spiel „überleben“?

Nach dem Abendessen und wurde gespielt und gespielt. Neben Singstar und Fußball auf der Playstation standen auch Kartenspiele bei den Teilnehmern hoch im Kurs. Geschafft von den vielen Erlebnissen des Tages ging es dann in Bett.

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